Meldebogen der KSK zur Einkommenserfassung 2018 für alle Freischaffenden

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Stefanie Cammarota bloggt am:

Stefanie Cammarota

Es ist wieder soweit, die ersten Fragebögen der KSK zum zu erwartenden Einkommen für 2018, und somit zur Beitragsbemessungsgrundlage für die festzusetzenden Beiträge, sind bereits per Post unterwegs.

Und wieder stellt sich die Frage, wie detailliert muss oder kann diese Berechnung oder Schätzung erfolgen.

Das voraussichtliche, an die KSK mitgeteilte Einkommen, entscheidet über die zukünftig festzusetzenden Beiträge in der:

  • Rentenversicherung
  • Krankenversicherung
  • Pflegeversicherung

sowie über den entsprechend von der KSK zu leistenden Beitrag.

Diese Festsetzung wird im Nachhinein nicht, wie oftmals vermutet wird, rückwirkend auf die tatsächlichen Zahlen korrigiert und eine Beitragsanpassung wird somit in der Regel nicht erfolgen.

Die Mitgliedschaft erfordert ein geschätztes Mindesteinkommen von 3.900 Euro. Eine Unterschreitung dieser Grenze ist in einem Zeitraum von sechs Jahren lediglich zwei Mal zulässig. Bitte berücksichtigen Sie diese Grenze bei der Einschätzung Ihres Einkommens, um nicht eine ungewollte Versagung der Mitgliedschaft anzustoßen.

Durch diese Meldung entfällt auch die ansonsten etwas aufwändigere Einstufung der Beitragshöhe durch die jeweils zuständige Krankenkasse.

Sollten sich hierzu weitere Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne für eine weitergehende Beratung oder Hilfestellung zur Verfügung.

Bei unserem nächsten Blogbeitrag werden wir noch einmal näher erläutern, wer die Möglichkeit hat, sich in der Künstlersozialkasse versichern zu lassen.

Beste Grüße

 

Stefanie Cammarota

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